| Offenbach: Uta Zapf Die letzen taktischen Atomwaffen in Westeuropa sind ein Relikt des Kalten Krieges 30.04.2010: 134 Abgeordnete aus Deutschland unterstützen einen Brief des Parlamentarischen Netzwerkes für Nukleare Abrüstung und Nichtverbreitung, in dem Präsident Obama aufgerufen wird, als vertrauensbildende Maßnahme die letzten in Europa verbliebenen taktischen US-Atomwaffen abzuziehen. Der Brief wurde von Abgeordneten der Stationierungsländer formuliert und wird nach der Sammlung von Unterschriften in den Ländern an Präsident Obama übersandt. mehr Die NATO verpasst die Chance zum Wandel 23.04.2010: Wenn NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen erklärt, dass die amerikanischen taktischen Atomwaffen aus Europa nicht abgezogen werden können, weil sie zur Abschreckung gebraucht würden, dann ist er nicht auf der Höhe der Zeit. Diese Waffen sind Relikte aus der Zeit des Kalten Krieges und haben heute keinerlei sicherheitspolitische Bedeutung mehr. mehr Aussenminister muss bei NATO Flagge zeigen - fuer die Abruestung von Atomwaffen 03.12.2009: Die SPD-Bundestagsfraktion erwartet von Aussenminister Westerwelle auf der Tagung der NATO-Aussenminister einen Vorstoss in Sachen Abruestung. Wenn der Aussenminister das Ziel des Koalitionsvertrages ernst nimmt, die taktischen Atomwaffen der Vereinigten Staaten aus Deutschland und Europa abzuziehen, muss er heute in Bruessel Flagge zeigen. mehr Utas Rede im Bundestag am 3.12.2009 03.12.2009: Hier ein Video von Utas Rede im Bundestag mehr Nukleare Abrüstung 22.09.2009: Seit meinem Eintritt in den Deutschen Bundestag, und insbesondere als Vorsitzende des Unterausschusses Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung, setze ich mich für Abrüstung und Rüstungskontrolle ein. mehr Brief an Mitglieder des US-Senatsausschuss zur Modernisierung der B-61-Bombe 22.09.2009: Im US-Senatsausschuss für Energie und Wasser wird eine Modernisierung des US-Atomwaffenarsenals diskutiert. Die drei Abgeordneten und Mitglieder des Internationalen Abgeordnetennetzwerks für Abrüstung, PNND, Uta Zapf (Deutschland), Patrik Vankrunkelsven (Belgien) und Federica Mogherini (Italien) haben ihre US-Kollegen in einem Brief daher jüngst darauf hingewiesen, dass die in Europa stationierten B-61 Atombomben für eine Verteidigung Europas nicht notwendig seien. Sie dokumentieren entsprechende Beschlüsse und Äußerungen der nationalen Parlamente. mehr Die Zukunft der nuklearen Abrüstung 21.09.2009: Beitrag von Uta Zapf für die Schriftenreihe des Forum DL21 e.V. in: Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft, Nr. 4: Zeit für Frieden.
Atomwaffenarsenale schrecken keine Nachahmer ab, sie inspirieren gewisse Staaten, sich selbst Instrumente der Abschreckung zuzulegen. Irak, Nordkorea, Libyen sind anschauliche Beispiele dafür, Iran auf dem Weg dahin. Strategien müssen geändert werden. Einfluss haben wir auf das neue strategische Konzept der NATO. mehr Die Chance zur Abrüstung ergreifen! 18.09.2009: Die Entscheidung, das umstrittene Raketenabwehrsystem der USA in Polen und Tschechien zu stoppen, ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Das technisch unausgereifte und politisch umstrittene System war ein Hindernis bei der drängenden Frage der nuklearen Abrüstung zwischen Russland und den USA. mehr Gedenken an den Atombombenabwurf über Hiroshima vor 62 Jahren 06.08.2009: Zum 62. Jahrestag des Atombombenabwurfs über Hiroshima und Nagasaki erklärt die stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und Vorsitzende des Unterausschusses Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung, Uta Zapf. mehr Der Nukleartest Nordkoreas ist ein schwerer Schlag für das Nichtverbreitungsregime! 25.05.2009: Der erneute Nukleartest Nordkoreas ist ein schwerer Schlag für das Nichtverbreitungsregime. Die Versuche der fünf Staaten (Vereinigte Staaten, Russland, China, Japan und Südkorea) in mühsamen Verhandlungen Nordkorea wieder in den Atomwaffensperrvertrag zurückzuführen und es von seinem Atomwaffenprogramm abzubringen, sind damit auf Null zurückgeworfen worden. mehr Bundestag diskutiert nukleare Abrüstung 24.04.2009: Auf Initiative der Offenbacher Bundestagsabgeordneten Uta Zapf wurde am Freitag, den 24.04.2009 im Deutschen Bundestag ein Antrag zur nuklearen Abrüstung diskutiert. Anlass des Antrages ist die in diesem Mai stattfindende Vorbereitungskonferenz zur Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages, die turnusgemäß 2010 stattfinden wird. mehr Article VI Forum - Lunch Key Note 29.01.2009: Anläßlich des Treffens des Article VI-Forums in Berlin vom 29. bis 30. Januar 2009 hielt Uta Zapf eine Key Note Speech und mahnte u.a. weitere Schritte zur weltweiten atomaren Abrüstung an. mehr Gemeinsam für die Abschaffung der Atomwaffen kämpfen 14.11.2008: Anlässlich eines Gesprächs mit dem Vorsitzenden der Bürgermeister für den Frieden, Herrn Tadatoshi Akiba, Bürgermeister von Hiroshima erklären der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Walter Kolbow und die stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Uta Zapf: mehr Die nukleare Natostrategie muss geändert werden 01.11.2008: Wenn wir Erfolg bei der Überprüfungskonferenz des NPT haben wollen, dann müssen starke Signale der Einhaltung des NPT von der neuen NATO-Strategie ausgehen. Zunächst muss in der neuen Strategie das Prinzip der nuklearen Teilhabe verschwinden. Viele Kritiker sind der Ansicht, dass dieses Konzept Artikel I und II des NPT verletzt, die die Weitergabe von Nuklearwaffen oder die Übertragung von Kontrolle strikt verbieten. mehr Uta Zapf zur Ko-Präsidentin des Parlamentarier Netzwerkes für nukleare Abrüstung berufen 16.10.2007: Die Offenbacher Bundestagsabgeordnete Uta Zapf, stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und Vorsitzende des Unterausschusses Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung wurde auf der Sitzung des Beirates des Netzwerkes am 12. Oktober 2007 in New York zur Ko-Präsidentin ins Präsidium des internationalen Parlamentariernetzwerkes für nukleare Abrüstung (Parliamentary Network for Nuclear Disarmament - PNND) berufen. mehr Chance für Wiedereingliederung Nordkoreas in die Staatengemeinschaft 13.02.2007: Wir begrüßen die Einigung bei den Sechsparteiengesprächen zwischen Nord- und Südkorea, den Vereinigten Staaten, China, Japan und Russland. Das Ergebnis zeigt, dass ein multilateraler Ansatz der Nichtverbreitungspolitik erfolgversprechender ist als einseitige Sanktionen. Es ist ein hoffnungsvoller Schritt auf dem Weg zur Lösung des Konfliktes um das nordkoreanische Atomwaffenprogramm. Es besteht die begründete Chance, dass die Einigung diesmal umgesetzt wird und Nordkorea in die internationale Staatengemeinschaft zurückfindet.
mehr Die Schwächung des Nichtverbreitungsvertrages verhindern - die atomare Abrüstung stärken 17.11.2006: Zur Billigung des Atomabkommens zwischen den Vereinigten Staaten und Indien durch den US-Senat erklärt die stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und Vorsitzende des Unterausschusses Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung, Uta Zapf. mehr Positionspapier zum Nuklearabkommen zwischen den USA und Indien 08.11.2006: Das Abkommen würde bisherige Regeln des Verhaltens der internationalen Gemeinschaft gegenüber Nichtmitgliedsstaaten des NVV aus den Angeln heben und die Entwicklung Indiens zum Kernwaffenstaat außerhalb des Vertrages positiv belohnen. Indien würde den offiziellen Kernwaffenstaaten (USA, Frankreich, Großbritannien, Russland, China) gleichgestellt ohne aber deren Verpflichtungen zu akzeptieren (Zeichnung oder Ratifizierung des CTBT, Testmoratorium, Verzicht auf Produktion von waffenfähigem Spaltmaterial, keine Akzeptanz von Abrüstungsverpflichtungen aus Artikel VI NVV). mehr Jahresabrüstungsbericht 2004 und 2005 19.10.2006: Rede von Uta Zapf
Als Vorsitzende des Unterausschusses für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung nimmt Uta Zapf zu den beiden Abrüstungsberichten 2004 und 2005 Stellung und geht auf die aktuelle Situation mit Nord-Korea, Iran und dem US-Indien-Nukleardeal ein. mehr Pressemitteilung zum 61. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima 04.08.2006: Verbreitung von Massenvernichtungswaffen verhindern und Abrüstung stärken
Zum 61. Jahrestag des Atombombenabwurfs über Hiroshima und Nagasaki erklärt Uta Zapf: Die nukleare und die multilaterale Rüstungskontrolle und Abrüstung sind in einer schweren Krise. Nach dem Scheitern der Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrages im letzten Jahr müssen wir heute alles unternehmen, um die nukleare Abrüstung und das Nichtverbreitungsregime zu stärken. mehr Debatte über das indisch-amerikanische Nuklearabkommen im Deutschen Bundestag. 19.05.2006: Rede von Uta Zapf
Der Generalsekretär der Internationalen Atomenergie-Organisation, IAEO, al-Baradei, hat bei der Verleihung des Friedensnobelpreises an ihn und seine Behörde die Gefahr der Verbreitung von Nuklearwaffen als die größte Gefahr unseres Jahrhunderts bezeichnet. Generalsekretär al-Baradei hat am 2. März 2006 das Abkommen der USA und Indiens zur Nuklearkooperation im zivilen Bereich begrüßt als ein Abkommen, das Indien näher an das Nonproliferationsregime heranführe und es damit stärke. mehr |